Laufende Begleitung · Restrukturierung und Transformation

Das NAVOK® TransformationsSparring: Ihre Umsetzungsbegleitung über drei bis sechs Monate.

Die Reorganisation ist entschieden, im Alltag hat sich wenig verändert. Das NAVOK® TransformationsSparring hält Entscheidungen, Prioritäten und Verantwortlichkeiten über Monate stabil – bis die Veränderung trägt.

Warum die Umsetzungsphase die kritische ist

Analyse und Entscheidung sind gut besetzt. Für beides gibt es Formate, Budgets und Aufmerksamkeit. Die Phase danach ist die, in der niemand mehr zuständig ist – und genau in ihr entscheidet sich, ob die Veränderung im Alltag ankommt.

Typisch dafür sind drei Muster: Prioritäten werden neu verhandelt, sobald es unbequem wird. Verantwortlichkeiten verschwimmen zurück, weil die alte Praxis bequemer ist. Und Entscheidungen, die eigentlich getroffen sind, werden ein zweites und drittes Mal diskutiert.

Das TransformationsSparring setzt genau hier an: nicht mit einem neuen Konzept, sondern mit einer festen Frequenz, in der geprüft wird, was hält und was nachjustiert werden muss.

Mit und ohne Begleitung

Dieselbe Entscheidung, sechs Monate später

Der Unterschied liegt nicht im Konzept, sondern darin, ob es jemanden gibt, der die Umsetzung offen hält.

Ohne laufende Begleitung

Prioritäten

werden neu verhandelt, sobald das Tagesgeschäft drückt

Entscheidungen

werden ein zweites und drittes Mal diskutiert, weil sie nie festgehalten wurden

Verantwortlichkeiten

verschwimmen zurück in die alte Praxis, weil die bequemer ist

Roadmap

wird einmal fixiert und danach still nach hinten geschoben

Schnittstellen

bleiben ungeklärt, weil sie niemandem allein gehören

Rückschläge

stellen das ganze Vorhaben in Frage

Mit TransformationsSparring

Prioritäten

werden bewusst geändert oder bewusst gehalten – beides ist eine Entscheidung

Entscheidungen

sind dokumentiert, mit Begründung. Die Diskussion beginnt nicht wieder bei null

Verantwortlichkeiten

werden geklärt und bei jedem Rückfall benannt, bis die neue Praxis trägt

Roadmap

wächst mit und wird sichtbar angepasst statt heimlich verschoben

Schnittstellen

werden dort geklärt, wo beide Seiten am Tisch sitzen

Rückschläge

werden eingeordnet: was war Umsetzungsfehler, was war die falsche Annahme

Inhalt

Wofür das TransformationsSparring steht

Kein Konzeptauftrag, sondern eine feste Begleitung über drei oder sechs Monate.

Sparring zu Struktur-, Rollen- und Governance-Entscheidungen

Die Entscheidungen treffen Sie. Meine Aufgabe ist, die Konsequenzen sichtbar zu machen, bevor sie eintreten.

Priorisierung und Stabilisierung von Maßnahmen

Was zuerst, was später, was gar nicht. Und die regelmäßige Prüfung, ob diese Reihenfolge noch gilt.

Begleitung laufender Reorganisationen

Auch dann, wenn das Vorhaben schon läuft und ins Stocken geraten ist. Ein Neustart ist dafür nicht nötig.

Klärung von Verantwortlichkeiten und Schnittstellen

Verantwortung, die zwischen zwei Rollen liegt, gehört niemandem. Solche Stellen werden benannt und zugeordnet.

Regelmäßige Reflexion und Nachjustierung

Ein fester Termin, an dem nicht das Tagesgeschäft besprochen wird, sondern die Veränderung selbst.

Ablauf

Drei oder sechs Monate, feste Frequenz

Das Format lebt von Regelmäßigkeit. Ein Termin, der bei Bedarf ausfällt, ist wirkungslos.

Zum Start

Standortbestimmung und Zielbild

Was ist beschlossen, was davon ist umgesetzt, wo hakt es. Am Ende steht eine geteilte Sicht auf den tatsächlichen Stand – die weicht erfahrungsgemäß vom Statusbericht ab.

Laufend

Sparring-Termine in fester Frequenz

Regelmäßige Sitzungen mit den Verantwortlichen: anstehende Entscheidungen, Prüfung der Prioritäten, Klärung offener Schnittstellen. Zwischen den Terminen bin ich für kurzfristige Fragen erreichbar.

Zum Abschluss

Übergabe in den Regelbetrieb

Die Routinen, die während der Begleitung getragen haben, gehen in Ihre eigene Steuerung über. Ziel ist, dass das Sparring am Ende nicht mehr gebraucht wird.

Ergebnisse

Was sich nach drei bis sechs Monaten verändert hat

Nicht ein Dokument am Ende, sondern eine Organisation, die Entscheidungen anders trifft.

Entscheidungen

Klare Optionen zu dem, was gerade ansteht

Zu jeder anstehenden Entscheidung die realistischen Wege mit ihren Konsequenzen – nicht die eine Empfehlung, sondern die Grundlage, auf der Sie entscheiden.

Roadmap

Eine Roadmap, die mitwächst

Statt einmal fixiert und dann still verschoben: regelmäßig geprüft und bewusst angepasst.

Verantwortung

Stabile Verantwortlichkeiten

Nicht bei jedem Konflikt neu verhandelt, sondern geklärt und gehalten.

Umsetzung

Konsequente Umsetzung über Wochen und Monate

Statt eines guten Vorsatzes, der im Tagesgeschäft untergeht.

Verlässlichkeit

Ein fester Termin für die Veränderung

Der einzige Termin im Kalender, in dem nicht das Tagesgeschäft gewinnt.

Unabhängigkeit

Am Ende ohne Begleitung tragfähig

Die Routinen bleiben bei Ihnen. Ein Sparring, das verlängert werden muss, damit die Veränderung hält, hat sein Ziel verfehlt.

Wann das TransformationsSparring das richtige Format ist

Vier Situationen, in denen laufende Begleitung mehr bringt als ein weiteres Konzept.

  • Eine Reorganisation, Restrukturierung oder Transformation wurde vor einigen Wochen beschlossen, im Alltag hat sich aber spürbar wenig verändert.
  • Prioritäten werden ständig neu gesetzt, weil das Tagesgeschäft immer wieder dazwischenfunkt.
  • Eine neue Führungskraft übernimmt Verantwortung für eine bereits laufende Transformation.
  • Nach einem OrganisationsCheck oder ZukunftsTOM soll die eigentliche Umsetzung begleitet werden.

In allen vier Fällen ist die Analyse nicht das Problem. Es fehlt die Verbindlichkeit über die Zeit.

Der Unterschied liegt in Woche neun

Beschlossen ist nicht umgesetzt. Ein Sparring hält die Entscheidung sichtbar, bis sie im Alltag angekommen ist.

NAVOK®-Formate

Wo das TransformationsSparring steht

Das Sparring begleitet die Umsetzung. Was davor sinnvoll ist, hängt davon ab, wie klar das Ziel schon ist.

Davor

NAVOK® OrganisationsCheck

Kompaktes Assessment in ein bis zwei Tagen. Sinnvoll davor, wenn noch nicht klar ist, an welchen Hebeln die Begleitung ansetzen soll.

Passend, wenn

  • die Ursache noch nicht klar benannt ist
  • unterschiedliche Sichtweisen im Haus kursieren
  • vor der Umsetzung ein geteiltes Bild fehlt
Davor

NAVOK® ZukunftsTOM

Workshop-Programm über acht bis zwölf Wochen. Sinnvoll davor, wenn nicht einzelne Maßnahmen, sondern das Betriebsmodell selbst neu gedacht werden muss.

Passend, wenn

  • Rollen und Entscheidungen grundsätzlich neu verteilt werden
  • KI-Agenten Teile der Arbeit übernehmen
  • ein Soll-Organigramm gebraucht wird
Ergänzend

NAVOK®-Playbooks

Diagnose, Leitbild und Umsetzungswerkzeuge je Dimension – als Arbeitsmaterial für die Teams zwischen den Sparring-Terminen.

Passend, wenn

  • Teams eigenständig weiterarbeiten sollen
  • Vorlagen und Routinen gebraucht werden
  • eine einzelne Dimension vertieft wird

Expertise aus über 30.000 Stunden operativer Mandatsarbeit

0+
Projekte erfolgreich unter hohem Veränderungsdruck umgesetzt
0+
Jahre Erfahrung in Transformation & Organisationsdesign
0+
Fach- und Führungskräfte in Entwicklungsprogrammen
0+
Mandate in direkter Zusammenarbeit mit C-Level
Aus der Praxis

Organisationen, die das ganze System betrachtet haben.

15
Cases
10
Branchen
17,6 Mrd €
Umsatzvolumen gesamt
98,8k+
Mitarbeitende betroffen
Führung Prozesse & Steuerung Rollen & Verantwortung

Vertriebs‑ und Enablement‑Transformation Außendienst & Innendienst

Hygiene- und Gesundheitsprodukte · 1,4 Mrd. € · 5.000 MA

„Entwicklung eines neuen segmentspezifischen Horeca‑Trainings inkl. Produkt‑, Segment‑ und Kundenlogik (Personas, Trends, Spearheads, Cross-/Upselling). Konzeption eines ganzheitlichen Gesprächsleitfadens für Außendienst und Innendienst (persönlich, Telefon, Video). Durchführung eines zweitägigen Pilottrainings für igefa (Segmenttraining + Verkaufstraining). Erstellung eines vollständigen Trainingsdecks (Agenda, Übungen, Rollenspiele, Checklisten, Leitfäden, Feedbackmechaniken). Relaunch der gesamten Tork Business Academy (Module 1–5) und Integration der Tork Segment Academy in ein einheitliches Trainingssystem. Entwicklung einer modularen Trainingsarchitektur für Außendienst, Innendienst und Generalisten (Segment vs. Generalist). Konzeption standardisierter Lernpfade und verpflichtender LMS‑Module (Tork E‑Campus) als Vorbereitung für F2F‑Trainings. Definition der Rollenlogik, Trainerarchitektur, Train‑the‑Trainer‑Mechaniken und Governance für internationale Durchführung. Strukturierung der Methodenlandschaft (F2F, digital, LMS, Webinar, Tools, Best Practices).“

  • Neues Horeca‑Segmenttraining erfolgreich entwickelt und pilotiert (ganzheitliches Verkaufsgespräch, Leitfäden, Personas, Cross-/Upselling, Einwandbehandlung; hohe Akzeptanz bei igefa und Tork AD)
  • Tork Sales Academy vollständig neu konzipiert (einheitliche Trainingsmarke statt Sub‑Marken; klare Struktur für Außendienst, Innendienst und Generalisten; skalierbar für DACH/BLX/CEE)
  • Modulare Lernpfade und verpflichtende LMS‑Vorbereitung eingeführt (digitale Basisqualifizierung, klare Segmentlogik, standardisierte Lernpfade; höhere Effizienz und bessere Vorbereitung der Teilnehmer)
  • Methodische Professionalisierung der Vertriebsteams (neue Gesprächsleitfäden, Rollenspielmechaniken, Tools, Checklisten, Segmentlösungen; spürbare Steigerung von Sicherheit und Wirksamkeit im Verkauf)
  • Vertriebsqualifizierung strukturell verankert (Academy‑Architektur, Rollenlogik, Trainermechaniken und Governance etabliert; nachhaltige Befähigung der Teams in mehreren Regionen)
Prioritäten Prozesse & Steuerung Rollen & Verantwortung

Aufbau globales Prozessbetriebssystem inkl. Rollenarchitektur, Governance und Reifegradmodell für 20 End-to-End-Prozesse

Elektrotechnik · 480 Mio. € · 2.600 MA

„Leitung Abteilung Business Excellence mit 6 MA und fachliche Führung von 20 Process Ownern Aufbau globales Prozess-Betriebssystem (Architektur, Rollen, Governance, Global-Local-Logik) Entwicklung gruppenweites Steuerungs- und KPI-System für Prozesse (Transparenz, KPIs, Reifegrad) Governance-und Rollen-Framework für neue Standorte (Mandate, Rollen, Entscheidungslogik) Stabilisierung und Weiterentwicklung integriertes Managementsystem (IMS)“

  • Globales Prozess-Betriebssystem etabliert (Struktur, Rollen, Governance und Global-Local-Regeln als verbindlicher Rahmen definiert und im Managementsystem verankert) – Grundlage für konsistente Steuerung und Skalierbarkeit.
  • End-to-End-Prozessverantwortung gestärkt (Process-Owner-Rollen global definiert, qualifiziert und in Communities of Practice verankert) – erstmals klare Ownership-Strukturen über alle Standorte hinweg.
  • KPI- und Steuerungslogik für Prozesse inkl. KI-Agents aufgebaut (Einheitliches KPI-System, Reifegradmodell und Reporting-Prinzipien entwickelt) – Basis für faktenbasierte Entscheidungen, Priorisierung und Transparenz im gesamten Unternehmen.
  • Wirksamkeit im Tagesgeschäft erhöht (Enablement-Architektur, Onboarding-Mechaniken, Jour-Fixe-Formate und Feedbackschleifen eingeführt) Prozesssystem wird im Alltag angewendet und kontinuierlich verbessert.
Führung Prozesse & Steuerung Rollen & Verantwortung Struktur

Entwicklung globales Target Operating Model, Aufbau PMO und Einführung unternehmensweites Change- und Kulturprogramm

Elektrotechnik · 480 Mio. € · 2.600 MA

„Aufbau Corporate PMO inkl. IT-Integration, PM-Software (Clarity) und Trainingsarchitektur Entwicklung globales Target Operating Model (Matrixstruktur, Rollen, Governance) Aufbau globales Prozesshaus inkl. Process-Owner-Struktur und Priorisierungslogik Digitalisierung Projektantragsprozessund Modellierung zentraler End-to-End-Prozesse Konzeption und Einführung gruppenweites Change- und Kulturprogramm Erstellung Board- und AR-Präsentationen sowie Befähigung HR-Talentgruppe“

  • Corporate Project Management Office erfolgreich etabliert (Strukturen, Rollen, Governance und PM-Software eingeführt) – Grundlage für einheitliche Steuerung von 16 strategischen Initiativen.
  • Globales Target Operating Model entwickelt und abgestimmt (Matrixstruktur, Rollenarchitektur und Zusammenarbeitsmodell definiert) – klare Verantwortlichkeiten und konsistente Steuerungslogik über alle Bereiche.
  • Prozesshaus und Process-Owner-Struktur aufgebaut (Globale Prozessarchitektur, Priorisierungslogik und Rollenmodell eingeführt) – erstmals verbindliche End-to-End-Verantwortung im Unternehmen.
  • Innovations- und Produktentwicklungsprozesse neu modelliert und digitalisiert („Idea to Innovation“ und „Innovation to Product/Solution“ als End-to-End-Prozesse definiert) – inklusive digitalisiertem Projektantragsprozess und KI-Agenten.
  • Change- und Kulturprogramm konzipiert und gestartet – Zielbilder, Rollen, Trainingsmodule und Kommunikationslogik entwickelt (Grundlage für kulturelle Weiterentwicklung und Führung in Transformation).
Prioritäten Prozesse & Steuerung Rollen & Verantwortung Struktur

Transformation globaler Engineering-Bereich inkl. PLM-Prozessen, Rollenlogik, Data Governance und Projektportfolio-Steuerung

Elektrotechnik · 480 Mio. € · 2.600 MA

„Leitung zentraler Engineering-Bereich mit 36 Mitarbeitenden mit Projektmanagement, Engineering Data Management und Produktdokumentation Einführung Projektportfolio-Management und PM-Software (Clarity) Entwicklung rollenbasiertes Kollaborationsmodell für 35 internationale Gesellschaften Aufbau zentrales Produkt-Informationssystem und Data-Governance-Strukturen Prozessverantwortung für PLM und Innovationsmanagement (inkl. Digitaler Produktpass) Mitarbeit im CoreTeam Vorstandsprojekt Target Operating Model 2030“ Coaching Führungskräfte und Stabsfunktionen (Leadership, Ownership, LEAN)“

  • End-to-End-Innovations- und Produktentwicklungsprozess eingeführt (Neues E2E-Modell für Innovation & Produktentwicklung definiert, geschult und global ausgerollt) – klare Rollen, Gates und Verantwortlichkeiten.
  • Globales Stammdaten- und Data-Governance-Team etabliert (Strukturen, Rollen und Standards für Engineering-Daten aufgebaut) -Grundlage für Datenqualität, Compliance und digitale Skalierbarkeit.
  • Projektportfolio-Management und Clarity erfolgreich eingeführt (Transparente Priorisierung, Steuerung und Reporting über alle Engineering-Projekte hinweg) – erstmals einheitliche Entscheidungsgrundlagen.
  • Digitaler Produktpass konzipiert und unternehmensweit implementiert(Pilotprojekt erfolgreich umgesetzt) – regulatorische Anforderungen erfüllt und digitale Produktdatenprozesse nachhaltig verankert.
  • Strategiehaus & Roadmap 2030 definiert (Struktur, Rollen, Prozesse und Entwicklungsfelder für Engineering Excellence bis 2030 ausgearbeitet) – klare Orientierung für Führung und Organisation.
Führung Prioritäten Prozesse & Steuerung Rollen & Verantwortung Struktur

Entwicklung globales Target Operating Model mit neuen HR-Strukturen, Rollenmodellen und Führungslogiken sowie Steuerung eines komplexen Transformationsprogramms

Verpackungsindustrie · 1,4 Mrd. € · 5.800 MA

„Steuerung Workstreams „Collaboration & Change“ mit BU-Heads, Managing Directors und Enabling Functions Entwicklung standardisierter Business-Unit-Blueprints (Struktur, Rollen, Verantwortlichkeiten) im Rahmen des Target Operating Models Konzeption neue Job-Architektur und Naming Convention für zukünftiges HR-Stammdatensystem Steuerung HR-Transformationsprogramm (HR-IT, Job Grading, Reorganisation, Geschäftsmodell) Co-Lead Gesamtkommunikation und Entwicklung zielgruppenspezifischer Trainingsmodule Aufbau People-Netzwerke und Communities (Communication & Change) Rollout-Planung, Kulturentwicklung und Abstimmung mit Betriebsrat“

  • Neues Target Operating Model auf Management-Ebene etabliert (Struktur, Rollen und Zusammenarbeitsmodell definiert und mit allen Business Units abgestimmt) – klare Grundlage für Steuerung und Verantwortlichkeiten.
  • HR-Transformation strategisch vorbereitet und erfolgreich gestartet (Zielbild, Rollen, Prozesse und Roadmap entwickelt) – inklusive Job-Architektur für neues HR-IT-System.
  • Standardisierte Business-Unit-Blueprints entwickelt (Einheitliche Struktur- und Rollenlogik für alle BUs geschaffen) – erstmals konsistente Governance und Vergleichbarkeit.
  • Trainings, Rollen und Change-Mechaniken unternehmensweit verankert (Module für HR, Führungskräfte und Mitarbeitende entwickelt und ausgerollt) – nachhaltige Befähigung für Führung und Zusammenarbeit.
  • People-Netzwerke und Communities aufgebaut (Communication- & Change-Communities etabliert) – neue Plattformen für Austausch, Multiplikation und kulturelle Weiterentwicklung.
Führung Rollen & Verantwortung Struktur

Umsetzung Führungsleitbild, Etablierung von Routinen und Neuausrichtung der Zusammenarbeit in einer globalen Reorganisation

Automotive · 500 Mio. € · 7.400 MA

„Entwicklung neues Zusammenarbeitsmodell (Matrix, Rollen, Entscheidungslogik) Optimierung Produktentstehungsprozess (PEP) und Organisationsmodell Entwicklung neues Führungsleitbild und abteilungsspezifische Führungs- und Projektroutinen Durchführung Führungskräfte-Training (150 TN, Level 1–3, Ø-Evaluation 1,3) Konzeption und Umsetzung Change-Agent-Programm Standortweite Workshops zur Kulturentwicklung und Zusammenarbeit Coaching Führungskräfte (Ziele, Planung, Meetings, Maßnahmen) Moderationstrainings und Teambuilding-Formate“

  • Agile, kundenorientierte Organisation erfolgreich eingeführt (Matrix-Strukturen, Rollen und Entscheidungslogik neu definiert) – klare Verantwortlichkeiten und verbesserte Wertschöpfung.
  • Führungsprogramm strukturell verankert (Führungsleitbild, Routinen und Trainings etabliert) – nachhaltige Professionalisierung der Führung über alle Ebenen.
  • Zusammenarbeit und Priorisierung deutlich verbessert (Neue Meeting- und Projektroutinen eingeführt) – spürbare Reduktion von Silodenken und Reibungsverlusten.
  • Change Agents als Multiplikatoren aktiviert (Change-Agent-Programm aufgebaut und ausgerollt) – neue interne Treiber für Kultur, Kommunikation und Veränderung.
  • PEP und Organisationsmodell optimiert (Strukturen, Rollen und Abläufe im Produktentstehungsprozess geschärft) – höhere Transparenz, bessere Abstimmung, klarere
  • Verantwortlichkeiten.
Entscheidungen Prozesse & Steuerung Rollen & Verantwortung

Optimierung globaler Qualitätsprozesse, Reduktion Compliance-Risiken und Stabilisierung Entscheidungslogik

Pharma Diagnostik · 324 Mio. € · 7.500 MA

„Prozessoptimierung & Strukturierung: Wiederherstellung von Methodik und Struktur in einem laufenden Projekt, Strukturierung komplexer Aufgaben, Abhängigkeiten und Schnittstellen Systemanalyse & Integration: Analyse von 8 Stakeholdergruppen und 2 globalen Projekten, GAP-Analyse bestehender Prozesse und Datenstrukturen • Bewertung und Planung von Anpassungen für globale Systemintegration Kommunikation & Steuerung: • Erstellung von Managementvorlagen zur Scope-Festlegung und Zielbilddefinition • Durchführung einer Risikoanalyse inkl. Heatmap • Stakeholderanalyse und abgestimmtes Kommunikationskonzept“

  • Projektstruktur erfolgreich restrukturiert inkl. Entscheidungs-Gates
  • Zielbild und Scope klar definiert und kommuniziert
  • Risikoanalyse und Heatmap als Entscheidungsgrundlage etabliert
  • Stakeholderkommunikation systematisch aufgesetzt und verankert
Führung Prioritäten Prozesse & Steuerung

Aufbau strategisches PMO, Priorisierung von Schlüsselprojekten und Befähigung von Führungskräften und Vertrieb

Mobilität / Bauwesen / Handwerk · 1,1 Mrd. € · 6.500 MA

„Aufbau und Weiterentwicklung strategisches PMO (Struktur, Rollen, Tools, Governance) Koordination von 16 gruppenweiten Projekten in Sales, Marketing, HR, Supply Chain und Contact Center Standardisierung von PM-Methoden, Tools und Reporting-Logiken Entwicklung strukturiertes Change-Management inkl. Trainings für Vertrieb und 2. Führungsebene Operationalisierung strategischer Ziele auf Mitarbeiterebene (Workshops, Routinen, Controlling) Entwicklung Markterschließungsstrategie als Blaupause für Omnichannel-Vertrieb Customer Journey, Gebietsplanung, Personas, Verkaufs- und Serviceoffensive“

  • Strategisches PMO erfolgreich aufgebaut und übergeben (Strukturen, Rollen, Tools und Reporting etabliert) – erstmals einheitliche Steuerung aller Schlüsselprojekte.
  • Vertriebsstrategie als Blaupause für Omnichannel-Vertrieb entwickelt (Markterschließungsstrategie, Customer Journey, Gebietsplanung und Serviceoffensive definiert) – Grundlage für skalierbares Wachstum.
  • Projektmethodik und Führungskräftebefähigung nachhaltig verankert (Trainings und Coaching für Projektleiter und Vertriebsteams) – deutliche Professionalisierung Projektlandschaft.
  • Change-Management strukturiert eingeführt (Zielbilder, Kommunikationslogik und Trainingsmodule entwickelt) – höhere Akzeptanz und bessere Umsetzungsgeschwindigkeit.
  • Vertrieb 2.0 konzeptionell vorbereitet und pilotiert (Neue Rollen, Prozesse und Routinen definiert) – erste Pilotregion erfolgreich umgesetzt.
Führung Prozesse & Steuerung Rollen & Verantwortung

Befähigung der Organisation für ein globales ERP-Programm durch Rollenklärung, Change-Architektur und Führungskräfte-Coaching

Antriebstechnik · 1,5 Mrd. € · 14.800 MA

„Definition Change-Ziele und Analyse organisationaler Ausgangszustand Sensibilisierungsworkshops und Coaching für Teilprojektleiter und Key User Rollenklärung, Business Coaching & Mentoring für Führungskräfte Entwicklung Change-Architektur mit systemischen Maßnahmen Kommunikationsplan, Zielbilder und Change Story für globalen Rollout Stakeholder-Management und Entscheidungsunterstützung Projektcontrolling (Plan vs. Ist) und managementgerechte Ergebnisaufbereitung“

  • Projektleiter qualifiziert und durch Pilot-Rollout befähigt – Struktur, Rollen und Verantwortlichkeiten geschärft (höhere Sicherheit und Professionalität im Umgang mit ERP-Anforderungen).
  • Rollenmodell für Projektleiter, Key User und Change Agents eingeführt (Klare Verantwortlichkeiten und Erwartungsbilder etabliert) – Grundlage für konsistente Umsetzung und Zusammenarbeit.
  • Change-Architektur mit First-Line-Führungskräften verankert (Systemische Maßnahmen, Routinen und Kommunikationslogik eingeführt) – nachhaltige Verhaltensänderung im Projektumfeld.
  • Change-Kernteam als Botschafter aktiviert (Multiplikatoren für Kommunikation, Akzeptanz und Umsetzung aufgebaut) – höhere Reichweite und Wirksamkeit im Rollout.
  • Transparenz und Steuerbarkeit im Projekt erhöht (Risiken, Abweichungen und Entscheidungsbedarfe klar strukturiert) – bessere Entscheidungsqualität und schnellere Eskalationswege.
Entscheidungen Prozesse & Steuerung Rollen & Verantwortung Struktur

Neuausrichtung Vertriebsorganisation, Prozessoptimierung und Einführung klarer Rollen- und Entscheidungsstrukturen

Bauzulieferindustrie · 280 Mio. € · 1.100 MA

„Workshopbasierte Tätigkeitsstrukturanalyse, Prozessdokumentation und Lean-Six-Sigma-Ansatz Anpassung der Organisation an optimierte Prozesse inkl. CRM-System (ADITO) Definition zukünftiger Abläufe, Rollen, Entscheidungsstrukturen und Regelkommunikation Integration Abteilung „Anwendungstechnischer Verkauf“ in Vertriebsorganisation Transparenz Customer Journey und Harmonisierung Schnittstellen Entwicklung Checklisten, Leitfäden, Organigramme, Rollenprofile und Schulungen Auswahl und Steuerung von 33 Teilprojekten (Reklamationen, CRM-Datenpflege, Kampagnen, Verkaufstraining…)“

  • Bereichsübergreifende, transparente Strukturen erstmals etabliert (Neue Rollen, Abläufe und Entscheidungslogiken definiert) – klare Verantwortlichkeiten und verbesserte Zusammenarbeit.
  • Zusammenarbeit und Schnittstellenmanagement deutlich verbessert (Customer- Journey-Transparenz geschaffen) – weniger Reibungsverluste zwischen Innen- und Außendienst.
  • CRM-gestützte Prozesse und Rollenmodelle nachhaltig verankert (ADITO-basierte Abläufe eingeführt) – höhere Datenqualität, bessere Steuerbarkeit und effizientere Vertriebsprozesse.
  • Stabilisierungskonzept inkl. KPIs und Trainings erfolgreich umgesetzt (Messgrößen, Routinen und Qualifizierungsformate etabliert) – nachhaltige Verankerung der neuen Arbeitsweise.
  • 33 Teilprojekte erfolgreich gesteuert und abgeschlossen (Von Reklamationen bis Kampagnenmanagement) – spürbare Effizienzsteigerungen und Professionalisierung im Vertrieb.
Entscheidungen Prioritäten Prozesse & Steuerung Rollen & Verantwortung Struktur

Entwicklung globales PLM-Framework inkl. Rollen, Prozessen, Compliance-Strukturen und Governance

Medizinprodukte / Lifescience · 2,3 Mrd. € · 10.300 MA

„Aufbau und Neudefinition globales und lokales Produktmanagement inkl. Rollenbeschreibungen und AKVs Entwicklung Phasen- und Gate-Modell inkl. regulatorischer Anforderungen (MDR, Labeling, Risk Management, Marktfreigabe) Synchronisierung regulatorischer Anforderungen für PLM-Roadmap Definition unterstützender Prozesse, Gate-Reviews und RACI-Matrizen Stakeholderanalysen und Kommunikationsplan Entwicklung globales Trainingskonzept für weltweiten Rollout Coaching und Befähigung der beteiligten Rollen“

  • Globales PLM-Framework entwickelt und verankert (Struktur, Rollen, Prozesse und Governance definiert) – erstmals einheitliche Grundlage für Produktentwicklung und Lifecycle-Steuerung.
  • Regulatorische Anforderungen (MDR) systematisch integriert (Phasen- und Gate-Modell mit klaren Compliance-Anforderungen verknüpft) – deutliche Reduktion regulatorischer Risiken.
  • Rollen und Verantwortlichkeiten im Produktmanagement geklärt (Globale und lokale Rollenmodelle, AKVs und Entscheidungslogiken eingeführt) – höhere Transparenz und Verantwortungsübernahme.
  • Unterstützende Prozesse und RACI-Matrizen definiert (Strukturierte Abläufe, Gate-Reviews und Verantwortlichkeitsmodelle etabliert) – bessere Steuerbarkeit und Nachvollziehbarkeit.
  • Globales Trainings- und Rollout-Konzept umgesetzt (Weltweite Befähigung relevanter Rollen) – nachhaltige Anwendung PLM-Framework im Tagesgeschäft.
Entscheidungen Führung Prozesse & Steuerung

Steuerung globaler Marken- und Produkt-Relaunch inkl. Entscheidungslogik, Compliance-Prozessen und Führung der Markteinführung

Medizinprodukte / Lifescience · 2,3 Mrd. € · 10.300 MA

„Analyse bestehende Markenarchitektur und Marktpositionierung Entwicklung neue Markenstrategie inkl. Value Proposition und Differenzierungslogik Strukturierung internationales Produktportfolio (Sortimentslogik, Nutzenargumentation, Zielgruppen) Konzeption globaler Produkt-Relaunch inkl. Kommunikations- und Rollout-Plan Entwicklung Kernbotschaften, Claims, Argumentationsleitfäden und Vertriebsunterlagen Abstimmung mit Marketing, Produktmanagement, Vertrieb und internationalen Landesgesellschaften“

  • Markenstrategie geschärft und international abgestimmt (Klarere Positionierung, konsistente Markenbotschaften und einheitliche Value Proposition über alle Märkte hinweg).
  • Produktportfolio strukturiert und differenziert (Sortimentslogik, Nutzenargumentation und Zielgruppenansprache neu definiert) – höhere Markenschärfe und bessere Vertriebsargumentation.
  • Globales Relaunch-Konzept entwickelt (Strukturierter Rollout-Plan, Kernbotschaften und Kommunikationslogik) – Grundlage für internationale Markteinführung.
  • Vertriebs- und Marketingmaterialien professionalisiert (Argumentationsleitfäden, Claims und Unterlagen erstellt) – höhere Wirksamkeit in Vertrieb, Außendienst und Key Account Management.
  • Interne Abstimmung und Zusammenarbeit verbessert (Marketing, Produktmanagement und Vertrieb auf gemeinsame Marken- und Produktlogik ausgerichtet) – weniger Reibungsverluste, klarere Verantwortlichkeiten.
Entscheidungen Rollen & Verantwortung Struktur

Aufbau neue Produktmarketing-Funktion inkl. Rollen, Schnittstellen und Entscheidungsreife für Vorstandsbeschlüsse

Informationstechnologie · 500 Mio. € · 1.700 MA

„Analyse bestehendes Leistungsportfolio und internen/externe Marktlogik Entwicklung Marketing- und Positionierungsstrategie für IT- und Shared-Service-Leistungen Strukturierung von Zielgruppen, Nutzenargumentation und Value Proposition Erstellung Business-Development-Konzept inkl. Maßnahmenplan Entwicklung Kommunikations- und Vermarktungsansätze für interne Stakeholder Vorbereitung Management-Präsentationen und Entscheidungsunterlagen“

  • Klare Positionierung für IT- und Shared-Service-Portfolio entwickelt (Value Proposition, Nutzenargumentation und Zielgruppenlogik geschärft) – höhere Klarheit für Management und interne Kunden.
  • Marketingstrategie strukturiert und anschlussfähig formuliert (Kernbotschaften, Leistungsversprechen und Kommunikationslogik definiert) – Grundlage für konsistente interne Vermarktung.
  • Business-Development-Konzept erstellt (Konkrete Maßnahmen zur Portfolioentwicklung, Kundensegmentierung und Leistungsdarstellung ausgearbeitet
  • Entscheidungsgrundlagen für Management geschaffen (Strukturierte Präsentationen, Analysen und Handlungsempfehlungen) – klare Basis für Priorisierung und Ressourceneinsatz.
  • Interne Sichtbarkeit und Verständnis für das Leistungsportfolio erhöht (Transparente Darstellung von Nutzen, Services und Mehrwert) – bessere Zusammenarbeit mit Fachbereichen und internen Kunden.
Führung Prioritäten Prozesse & Steuerung

Entwicklung globales Trainings- und Go-to-Market-System zur Stärkung von Sales-Exzellenz und Priorisierung der Markteinführung

Medizinprodukte / Lifescience · 2,3 Mrd. Euro · 10.300 MA

„Entwicklung internationales Sales-Trainingsprogramm (Inhalte, Didaktik, Methodik) Durchführung von Trainings in mehreren Ländern und Regionen Entwicklung Argumentationsleitfäden, Nutzenargumentation und Produktstorys Harmonisierung Go-to-Market-Logik für neue Produkte und Lösungen Befähigung von Vertriebsteams, Key Account Managern und Außendienst Erstellung von Trainingsunterlagen, Präsentationen und Best-Practice-Guides“

  • Internationales Sales-Trainingsprogramm erfolgreich etabliert( Einheitliche Trainingslogik, klare Argumentationsstrukturen und konsistente Produktstorys über alle Länder hinweg.
  • Vertriebsteams für neue Produkte und Märkte befähigt (Höhere Sicherheit in Nutzenargumentation, Kundengesprächen und Einwandbehandlung.
  • Go-to-Market-Ansatz harmonisiert (Strukturierte Vorgehensweise für Markteinführung und Kundenansprache) – bessere Vergleichbarkeit und Skalierbarkeit.
  • Professionalisierung der Verkaufsunterlagen und Argumentationslogik (Klarere Nutzenbotschaften, strukturierte Leitfäden und überzeugende Produktstorys.
  • Nachhaltige Wirkung durch Best-Practice-Guides und Follow-up-Formate (Trainingsinhalte verankert, Wiederholbarkeit gesichert und internationale Teams langfristig gestärkt.
Entscheidungen Prioritäten Struktur

Steuerung komplexes Transformationsprogramm inkl. Markenarchitektur, Pricing-Prozesse und strategischer Priorisierung

Medizinprodukte / Lifescience · 2,3 Mrd. Euro · 10.300 MA

„Analyse Business-Unit-Struktur, Marktposition und Wertschöpfung Entwicklung internationale Wachstumsstrategie (Produkte, Märkte, Zielgruppen) Strukturierung Customer Journey und Ableitung Go-to-Market-Ansätze Optimierung von Prozessen, Rollen und Schnittstellen entlang der Wertschöpfung Entwicklung Launch-Konzepte, Vertriebsargumentationen und Marketingmaterialien Durchführung internationaler Workshops mit Vertrieb, Marketing und Produktmanagement Vorbereitung von Management-Entscheidungen und strategischen Präsentationen“

  • Internationale Wachstumsstrategie entwickelt und abgestimmt – Klare Markt- und Zielgruppenlogik, priorisierte Wachstumspfade und strukturierte Go-to-Market-Ansätze.
  • Business-Unit-Struktur geschärft (Rollen, Prozesse und Schnittstellen optimiert) – höhere Effizienz und bessere Zusammenarbeit zwischen Produktmanagement, Marketing und Vertrieb.
  • Customer Journey und Wertversprechen klar definiert (Transparente Nutzenargumentation und konsistente Customer-Touchpoints) – stärkere Marktdifferenzierung.
  • Launch- und Vertriebsunterlagen professionalisiert (Strukturierte Argumentationsleitfäden, Produktstorys und Materialien) – höhere Wirksamkeit im internationalen Vertrieb.
  • Internationale Teams auf gemeinsame Strategie ausgerichtet (Workshops, Abstimmungen und Entscheidungsgrundlagen geschaffen) – spürbar höhere Kohärenz und Umsetzungsgeschwindigkeit.
Häufige Fragen

Was Sie vor einem Erstgespräch wissen sollten

Ich liefere keine Konzepte, die anschließend umgesetzt werden sollen. Die Entscheidungen treffen Sie, die Umsetzung liegt bei Ihrem Team. Meine Rolle ist, die Konsequenzen sichtbar zu machen, Prioritäten offen zu halten und dieselbe unbequeme Frage zu stellen, bis sie beantwortet ist.

In fester Frequenz über die gesamte Laufzeit, abgestimmt auf die Phase des Vorhabens. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit: Ein Termin, der bei Bedarf ausfällt, verliert genau dann seine Wirkung, wenn er gebraucht wird. Zwischen den Terminen bin ich für kurzfristige Fragen erreichbar.

Drei Monate reichen, wenn das Vorhaben klar umrissen ist und es vor allem um Verbindlichkeit in der Anfangsphase geht. Sechs Monate sind sinnvoll, wenn mehrere Bereiche betroffen sind oder die Veränderung Führungsverhalten berührt – das braucht länger, als eine Struktur zu ändern.

Preis auf Anfrage. Der Aufwand hängt von Laufzeit, Frequenz und Zahl der beteiligten Bereiche ab. Nach einem Erstgespräch erhalten Sie ein konkretes Angebot mit festem Umfang.

Damit die Entscheidung nicht in Woche neun verloren geht

Ein Erstgespräch klärt in 30 Minuten, ob eine Begleitung über drei oder sechs Monate das passende Format ist.